Ankündigungen /

Bericht vom letzten Kulturhäppchen

 

Un nou wäd Platt chekallt

 

Jan: Leewe Lüüt ... un Lüütinnne

 

Hinnerk: Wat iss dat?

 

Jan: Chenderesierung

 

So beginnt ein Döneken (Mehrzahl: Dönekes) von Jan und Hinnerk – alias Franz Firla und Wilhelm von Gehlen vom „Stammdeesch Aul Ssaan“. Was Jürgen von Manger oder Elke Heidenreich so beliebt gemacht hat, ist die Tatsache, dass sich die Leser und Hörer selbst in solcher Sprache wiedererkennen können. Und so ähnlich wirkt auch das „Platt-Deutsch“.

 

Die beiden Originale vom „Stammdeesch Aul Ssaan“ sorgten mit ihren Dönekes (=amüsante Erzählungen mit gezielten Pointen) für zahlreiche Lacher - und Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin. Insofern bedankt sich LiNA einschließlich der Gäste für die wohl dosierte therapeutische Behandlung.

 

Zu einer guten Therapie gehört auch das leibliche Wohl – aber auch dafür war gesorgt. Dank an die fleißigen Helfer!

 



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Solange man neugierig ist, kann einem das Alter nichts anhaben.

(Burt Lancaster)